Zwitscherhexe

Stricken, Kochen, Pferde. Mein Leben zwischen Stricknadeln, Kochtöpfe und Reitstall

Die verstrickte Dienstagsfrage

- 9. Oktober 2012

Ich lese immer wieder von Restedecken, Monstersocken und ähnlichem.
Manche Strickerinnen schaffen es anscheinend, auch den letzten Meter
Garn noch irgendwie sinnvoll zu verwerten.
Wie weit gehst Du da? Welche Mengen verarbeitest Du noch zu irgendetwas?
Ab wann (wieviel Gramm, wieviel Meter) ist ein Rest für Dich nicht mehr
verwendbar, und Du wirfst ihn ohne Reue weg?

Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage

Ich bin nicht wirklich DER Resteverwerter. Aufgehoben wird fast alles, weil ich könnte es ja irgendwann mal gebrauchen. Nur winzig kleine Reste und das was beim versäubern wegfällt wandert auch in den Papierkorb.

Zweimal habe ich einen Pullover aus Garnresten gestrickt. Einmal ganz simpel gestreift, den zweiten mit verschiedenen Jaquardmustern. Die wohnen jetzt bei einer Freundin und meiner Schwester. Weiß auch nicht, aber die haben mir die Pullis einfach abgeschwatzt 😆 Muß wohl sehr anziehend sein, so ein Fleckerlteppich 😉
Resteprojekte werden oft von mir mit großer Interesse angeguckt, aber mir fehlt für Patchworkdecken & Co oft die nötige Geduld. Und ein Kleinteilestricker bin ich nun wirklich nicht.

Allerdings ist mir im Sommer ein toller Rock über den Weg gelaufen. Und da kann man gut Reste verwerten. Habe mir auch schon einiges zusammengestellt. Mal sehen ob ich nächtens Jahr darauf Lust habe 😉

Sea Glass Skirt heißt der luftige Sommerrock.

Gehabt euch wohl
Eure Bettina

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