Zwitscherhexe

Stricken, Kochen, Pferde. Mein Leben zwischen Stricknadeln, Kochtöpfe und Reitstall

Warum ich Wolle im Internet kaufe

- 17. Februar 2016

Die liebe Leni hat mich in ihren letzen Kommentar darauf aufmerksam gemacht, das es doch besser wäre im heimischen Einzelhandel einzukaufen.
Natürlich hat sie recht, wir fördern die Wirtschaft und sichern so Arbeitsplätze. Da führt kein Argument  drum herum. Gehe ich ins nächste Wollgeschäft, so lasse ich mein Geld im Lande und trage etwas zum Bruttosozialprodukt bei. Außerdem verhindere ich das Verschwinden von kleinen Geschäften.

Ich habe allerdings mit den meisten Wollgeschäften meine Probleme. Warum? Da gibt es einige Gründe.

Der schon sehr lange bestehende Wollladen im Ort hat ein bestimmtes Sortiment, dass mir in den meisten Fällen nicht zusagt. Die Besitzerin kenne ich schon lange und ich weiß von ihr, dass sie spezielle Qualitäten einfach nicht an die Frau bringt. Zu teuer, zu dünn, nicht ganz so pflegeleicht und das führt dazu, dass dieses Geschäft meist mit den Garnen bestückt sind, die sich leicht und schnell mit dicken Nadeln verstricken lassen. Seide, Kaschmir oder Yak ist meist zu teuer und für den ländlichen Geschmack zu exotisch. Wenn sie solche Schätze mal auf Lager hat, kaufe ich die Knäul meistens! :mrgreen:

Hier gibt es dickes Schnellstrickgarn für diejenigen, die im Winter mal einen dicken Loop oder Schal stricken möchten oder einmal das eine oder andere Modell aus einen Lana Grossa Magazin nachstricken wollen. Nicht umsonst werden Lana Grossa Garne so locker verstrickt, geht schnell und man braucht keinen Unmengen an Garn.
Für die Verrückten, die aus Sockenwollstärke eine ganze Jacke stricken möchten oder Handgefärbtes lieben, gibt es dort nicht viel zu finden.
Ich verstehe die Besitzerin, sie muß ihr Sortiment an die Bedürfnisse anpassen, um überhaupt überleben zu können. Sie kennt auch meine Vorlieben und respektiert das, auch deswegen gehe ich doch ab und zu in den Laden und finde dann doch was Hübsches für meinen Stash. Bestellungen über dem Geschäft sind schwierig, da die immer immens lange brauchen. Abgesehen davon führt sie natürlich nicht alle Garnhersteller. Da ist mir das Internet schon um einiges lieber.

In Wien gibt es natürlich schon einige Läden, die doch einiges zu bieten haben. Nur meine Wenigkeit in einen Wollgeschäft mit einer mir unbekannten Besitzerin, ist so ein eigenes Kapitel. Meist weiß ich mehr über Wolle und Stricken als die Inhaberin oder Verkäuferin. Und ich halte mich da auch nicht zurück…..ich weiß immer genau was ich will und das führt….na sagen wir mal vorsichtig, zu einigen Reibereien. Da bin ich, offen zugegeben, keine gute Kundin. Im Internet redet mir wenigstens keiner drein 🙄

Eine interessante Begebenheit ist mir vor Jahren, pre Internet sozusagen, in einem Geschäft, die Wolle von Lang Yarns führten, passiert. Ich wollte mir unbedingt das reine Kaschmirgarn  von Lang kaufen und wußte, dass der Laden die auch bestellen würde. Theoretisch!
Die Inhaberin hat mich nach Kundtun meines Anliegens mal von oben nach unten gemustert. Ob ich eh wisse, was die Wolle koste? Ja, dass Kaschmir nicht billig ist, weiß ich auch und wenn ich sie mir nicht leisten könnte, würde ich wohl nicht hier stehen…..ich war sauer und angepisst, nachdem ich das Geschäft endlich gefunden hatte, wollte ich, verdammt noch mal, auch das Kaschmirgarn bestellen! Nur mit einer Anzahlung, was ja auch in Ordnung ist, konnte ich sie dann schließlich und endlich überzeugen. Ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass ich dort NICHT mehr war.

Natürlich fehlt mir die Möglichkeit die Garne auch befühlen zu können oder einfach in Wollberge wühlen zu dürfen (obwohl ich dafür nur in meinen Stash tauchen müßte….). Das hat natürlich seine Vorteile. Das einzige, mir bekannte, Geschäft in Wien, die auch Madelinetosh, Ito oder Malabrigo führen, mag ich schon gerne leiden. Die haben eine große Ravelry-Affinität  und wissen, was wir Verrückten zum glücklich werden brauchen 😀
Und ins örtliche Wollgeschäft gehe ich einfach auch gerne, weil ich da immer mit der Besitzerin ratsche und dann auch ein paar Knäuel in die Tasche wandern. Auch wenn’s nicht viel ist, was ich dort finde und kaufe.

Sonst ist halt der Bestellfinger aktiv und manche Garne finden sich eben nur per Mausklick. Aber ich sollte eh nicht mehr so viel Wolle bestellen/kaufen…hust….

Es wird sich an dieser Tatsache auch nicht viel ändern, ich stehe auch dazu und wenn’s geht, dann wird beim Online-Shop bestellt, der in Österreich ansässig ist und meist der verlängerte Arm eines Wollladens ist. So bleibt auch mein Geld im Land, trotz Internetbestellung.

Die gesunde Mischung macht es aus, würde niemand Madelinetosh oder Wollmeise bestellen, so würden diese Handfärber wohl sehr schnell wieder aufgeben. Wäre doch schade. Da kommen  halt die meisten Umsätze über Direktbestellungen oder über Internet-Shops. Kleine Läden können sich diese Garne nicht auf Lager legen. Bei Preisen von rund 20-25 Euro/100g würden sich die meisten Kunden wohl entsetzt auf den nächsten Stuhl setzen (und ein kühlendes Tüchlein für die Stirn brauchen….)
Wir hier bei Ravelry und in den Blogs sind halt alle  ein bisschen gaga…..und zum Ausgleich bestellen wir halt mal Billiges aus der Türkei und das ist schon in Ordnung!

Gehabt euch wohl
Eure Bettina

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12 responses to “Warum ich Wolle im Internet kaufe

  1. streepie sagt:

    Ich bestell meine Wolle im Internet, weil

    a) Sockenwolle in Frankreich schlecht zu bekommen ist (und dann bestelle ich bei deutschen Onlinehändlern)

    b) mein Lieblingswollshop in Fr, der alles hat was ich mag, ganz weit weg ist (und deswegen bestelle ich bei ihr online)

    c) und für den Rest habe ich Bergere de France. Theoretisch gibt es die Garne auch in ganz vielen Läden, aber da ich j-w-d wohne, ist es einfacher, online zu bestellen.

  2. Lusyl sagt:

    Da kann ich dir nur uneingeschränkt zustimmen. Bei uns vor Ort gibt es Wolle Rödel (da kauf ich auch hin und wieder) und noch ein weiteres Wollgeschäft, das dürfte wohl ein Pendant zu deinem sein. In beiden Geschäften habe ich das Gefühl, dass eher ich die Verkäuferin beraten kann als umgekehrt. Zur Wollmeise kann ich zum Glück hinfahren, das ist 1 knappe Stunde Fahrzeit, ansonsten bestell ich…., zwar meist in D, aber da kommt die Wolle ja auch nicht unbedingt her.

    LG

    Sylvia

  3. Mel sagt:

    Hallo,
    auch ich bestelle im Internet. Warum?? Weil unser Wollladen hier vor Ort überhaupt keine Auswahl an Wolle besitzt. Das was sie haben, habe ich teilweise schon verstrickt und man möchte ja auch mal anderes Garn verwenden. Außerdem sollten die Verkäuferinnen auch mal freundlich bedienen und nicht immer so unfreundlich sein.
    Die letzte Filialleiterin, war super, da waren wir Strickfrauen per Du und durften auch mal im Laden stricken und dort haben wir auch Geburtstag gefeiert. Die neue Verkäuferin duldet es net und beraten wird man jetzt auch nimmer gut. Schade für den Laden. War damals 2 mal die Woche dort und habe Wolle gekauft.

    Also ich finde, jeder sollte es so handhaben, wie er es für richtig hält, oder?

    LG Mel

  4. Anneli sagt:

    Liebe Bettina,
    ich verstehe Dich! Ach, was wäre es schön, wenn man an jeder Ecke ein schönes Wollgeschäft mit unbegrenzter Auswahl hätte und Verkäuferinnen, die Ahnung haben und zudem noch freundlich sind. Ist aber nicht so! Ich verstricke gern Rowan-Garne. Ja, es gibt in Hamburg Geschäfte, die das Garn vertreiben, aber längst nicht alle Qualitäten. Hat man eine Qualität gefunden, fehlt die Farbe. Ich kaufe dort, wo ich es bekomme. So einfach ist das. Bei uns gibt es ein großes Einkaufszentrum mit über 200 Geschäften, aber versuche mal einfaches Schrägband zu bekommen. Man wird zum Teil förmlich ins Internet gezwungen. Ich finde es herrlich, durch die Geschäfte zu bummeln und hoffe, dass wir auch weiterhin offline kaufen können, aber ich kaufe auf gern online, wenn ich weiß, dass Qualität, Versand und Service stimmen.
    Liebe Grüße
    Anneli

  5. tyche sagt:

    Liebe Bettina, liebe Strickbegeisterten,

    ich lebe seit 4 Jahren (nach 40 Jahren in Großstädten) in einem kleinem Kurort im Allgäu. Hier gibt es ein Geschäft für Handarbeitsbedarf und Stoffe. Ich war einmal dort, nie wieder! Das Wollangebot kann man vergessen, es gab eine kleine Auswahl an struppiger Trachtenwolle für Janker und Sockenwolle in diesen fürchterlichen aufgedruckten Farben. Wie schon auf vorherigen Beiträgen erwähnt, hätte auch ich die Verkäuferin eher beraten können als sie mich.
    Natürlich kann ein kleines Wollgeschäft nur ein begrenztes Sortiment auf Lager haben – aber man könnte durch eine freundliche und kompetente Verkäuferin neue Kundinnen gewinnen, gemeinsame Stricktreffen veranstalten und Kunden an hochwertigere, teuere Qualitäten heranführen.
    Ich kaufe notgedrungen auch im internet, allerdings brauche ich eher Sticktwist als Wolle.
    Bei Strickgarn oder Wolle bin ich wild entschlossen, erst meine Vorräte zu verarbeiten – dafür müßte ich weit über 100 Jahre alt werden und keine Arthrose in den Händen haben…
    Wenn die kleinen Geschäfte (wie meine Lieferantin für Stickgarn) nicht auch per internet verkaufen, werden sie sich nicht halten können. Wir Kunden haben Zugang zu einem riesigen Angebot, da kaufe ich keine kratzige, drahtige Trachtenwolle, nur um den Laden im Ort zu erhalten.
    Feine dünne Baumwolle oder Leinen/Seiden Mischung klingt freilich verlockend !
    Liebe Grüße Tyche

  6. Ute sagt:

    Liebe Bettina,

    ich finde, speziell beim Wollkauf zieht die Gegenüberstellung vom armen lokalen Einzelhandel und den bösen Internetriesen, die alles kaputtmachen sowieso nicht. Oder gibt es da irgendwo einen amazonähnlichen Garnkraken, dessen Existenz mir bislang verborgen geblieben ist?

    Zwar wandert der Großteil meiner Ersparnisse tatsächlich in den Wollladen um die Ecke (der in meinem Fall nur zehn Gehminuten entfernt und außergewöhnlich gut sortiert ist), aber ich bestelle schon auch im Internet. Dort allerdings fast nur bei irgendwelchen Indiefärberinnen, die kleine Besonderheiten fabrizieren. Und die wollen schließlich auch von irgendwas leben.

    Liebe Grüße,
    Ute

  7. JD sagt:

    Ich finde dieses „Wer online kauft, zerstört den Einzelhandel“ ziemlich einseitig. Nicht jeder Onlinekauf begünstigt einen Monopolisten. Ich habe Vieles in „Ein-Mann-Onlineshops“ gekauft – das unterstützt ebenso Existenzen und die Volkswirtschaft.
    Ich persönlich würde zwar gerne vor Ort kaufen, weil das bequemer ist und ich versuche Versandkosten zu sparen. Trotztem kaufe ich oft online.
    1.: Die Auswahl vor Ort ist hier sehr begrenzt: Ich habe drei Stammgeschäfte: Alle führen Lana Grossa und das war es so ziemlich.
    2. Mir ist Vieles auch einfach zu teuer.
    3. Die Verkäuferinnen wissen oft, dass ich nicht so viel Geld habe (bin Student und sehe auch so aus) und lassen mich im Geschäft häufig links liegen. Das kenne ich auch von anderen jungen Frauen und es senkt meine Motivation dort zu kaufen.

    Ich finde nicht, dass man sich dafür schämen oder rechtfertigen muss. Deinen Ice-Yarn-Post fand ich sehr interessant. Ich wollte schon lange mal dort kaufen. Erst hatte ich Bedenken, weil ich den Shop nicht sehr benutzerfreundlich finde und das Konzept nicht ganz verstanden habe, aber auf Ravelry sehe ich oft Projekte aus dem Garn, von daher gehe ich dort mal nachschauen 🙂

  8. Karin f. sagt:

    Hoopla, da ist ja eine diskussion angestossen worden. Die zeiten aendern sich, das ist in jeder mittelgrossen stadt deutlich sichtbar. Das warenangebot scheint beliebig austauschbar und wir strickverrueckten suchen abseits der pseudo mode, welche uns oft offeriert wird , etwas das uns personnel ich gefaellt indem wir uns einem diktat entziehen. Wie Anneli schrieb, ist es fast unmoeglich individually kurzwaeren zu kaufen, Wenn man nur eine bestimmte menge davon benoetigt. Nichts gegen Den trend in manchen bereichen zu , aber nicht zu ungunsten der Vielfalt, denn diese bleibt auf der strecke I’m Handel. Und das ist der grund west alb wir nicht erhaeltliches I’m internet bestellen. Viele einzelhaendler haben auch gleichzeitig einen web shop, das ist klasse. Und apropos freundlichkeit des verkaufspersonal und sachkunde-Uff!!!! Wenn Kunden mehr wissen als ladeninhaber Oder verkaufspersonal duerfen die sich nicht ueber ihren untergang wundern. Fuer mich selbst gilt- passt Mir der laden nicht- setze ich keinem fuss ueber die schwelle und wenn in selbst etablierten geschaeften das personal mich bloed anquatscht – schaffe ich es , alles liegen und stehen zu lassen, ohne einen kauf getaetigt zu haben. so etwas ist schlicht ein no go. Und dafuer haben wir das Internet. Kompetent, sachlich, korrekt und Meistens puenktlich. Steht ein einzelhaendler dahinter um so Besser, denn diesen kann ich bei gelegenheit be suchen und die ware befuehlen- sowohl in Europa Oder in anderen kontinenten. Gruss Karin f.

  9. Hallo all ihr Internetverrückten,
    nicht, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte, im Internet Wolle zu bestellen – vor allem wenn mir mal ein Knäuel zum Weitersricken fehlte – aber irgendwie hat sich das bei mir noch nicht ergeben. In meiner Heimatstadt kenne ich genau 2 Wollgeschäfte und eines (Wolle Rödel) besteht mittlerweile nur noch aus zwei Regalen in einem Bastelladen. Und weil manche Gemische trotz weicher Einzelbestandteile auf mich oft kratzig wirken, fühle ich das Garn am liebsten, bevor ich es kaufe.
    Mein Lieblingsladen ist tatsächlich in Österreich und hat eine super Beratung (zumindest die eine Verkäuferin, zu der ich jetzt schon seit Jahren gehe) – leider etwas weit weg von mir, aber mir wurde auch schon einmal Wolle von ihnen nachgeschickt.
    Eine weitere Option für tolle Wolle habt ihr bis jetzt noch nicht genannt: Handwerks- und Mittelaltermärkte. Ihr wärt verblüfft, was man dort alles an guter Qualtität finden kann, vor allem handgesponnen und naturgefärbt. Außerdem für einen aus meiner Sicht angemessenen Preis. Denn als Studentin muss ich sagen, dass 20€ für 100g schon echt happig ist.
    Ansonsten jedem das seine. Stricken ist schließlich immer noch ein wunderbares Hobby und soll als solches glücklich machen.
    Gruß
    JS

  10. Martha sagt:

    Wollmeisengarne gibts jetzt auch in Wien, in der Wollmeile! 🙂

  11. Anne sagt:

    Liebe Bettina, liebe StrickerInnen,

    Hier in München gibt es Gott sei Dank „Die Mercerie“, da ist das Shopping ganz artig lokal natürlich eine einfache (und höchst vergnügliche) Sache. Ich muss mich tatsächlich ständig bremsen, diesen tollen Laden nicht ZU sehr zu unterstützen…..
    Aber wenn es den Laden hier nicht gäbe?! Dann würde ich selbstverständlich das Internet leerkaufen, auch weltweit und nicht nur im eigenen Land und das ohne jedes schlechte Gewissen. Ich finde es toll, dass wir heute mit zwei Klicks Strickanleitungen von bsp. Brooklyn Tweed oder Madeline Tosh oder all den anderen begabten Designern und Garnherstellern kaufen können, auch ein Weg, die Welt zusammen wachsen zu lassen!

    Euch allen noch ein schönes (Strick-)wochenende!

  12. schollibaerchen sagt:

    Ich kaufe im Internet bei Färberinnen. Da die meisten ähnliche Qualitäten nutzen, weiß ich genau welche gut sind und welche kratzen. Meine Hauptwolldealerin wohnt in der Nähe und ich kann bestimmte Farben in verschiedenen Qualitäten bestellen. Ich kaufe Polyschaf auch im Internet und suche nach Angeboten. Diese Wolle ist für mein Charityprojekt gedacht, da sie Pflegeleicht sein muss. Und mal ehrlich, ein handgefärbter Strang kostet zwischen 9 und 20 Euro, je nach Wollzusammensetzung. Das ist mir ehrlich gesagt zu viel für Kinder, die damit draußen spielen und Toben.

    Allen viel Spaß beim Nadeln

    Fiene

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