Zwitscherhexe

Stricken, Kochen, Pferde. Mein Leben zwischen Stricknadeln, Kochtöpfe und Reitstall

Resteverwertung

Ich gehöre zu den Menschen, die Lebensmittel äußerst ungern wegwerfen. Da bin ich ganz die Tochter meiner Mutter, die immer alles irgendwie verwertet hat.
Lieber öfters einkaufen gehen und dann bedarfsgerecht zuschlagen. Bei schon länger im Kühlschrank verweilenden Lebensmittel verlasse ich mich auch eher auf meinen Geruchs- und Geschmacksinn als auf das Ablaufdatum. Bisher ist noch keiner an einer Lebensmittelvergiftung  dahin gerafft worden. :mrgreen:

Bisweilen bleiben aber doch Reste über und die können  gut anderweitig verwendet werden.
Gestern gab es gebratenen Lachs mit Spargel, Brokkoli, Kartoffel und einer schmackhaften Sauce. Der Appetit ließ etwas zu wünschen übrig, also waren  die Töpfe noch recht voll.
Lachs wollte keiner mehr, den habe ich eingefroren. Noch roh ist das ja kein Problem.
Aus dem Gemüse und den Kartoffeln wurde dann mit frischen Putenstreifen eine exotische Pfanne gezaubert.

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Einfach Putenstreifen in Olivenöl anbraten, Kartoffel und Gemüse dazu, etwas salzen und pfeffern und (das ist dann der Clou an der Sache) frisch gestoßenen Kreuzkümmel und eine indische Gewürzmischung dazu. Bitte nicht dieses Currypulver aus dem Supermarkt verwenden, sondern sich gute Mischungen im Spezialhandel besorgen. Schmeckt um einiges besser 🙂
Diese Idee mit den exotischen Touch habe ich übrigens von meinen Bruder! Es schmeckt einfach gut und keinerlei Reste wandern in den Müll.
Es wurde alles restlos weggeputzt 😀

Oft bleibt Brot übrig, Weißbrot trockne ich immer und mahle es dann zu Brösel für Schnitzel. Ist sicher vielen von euch bekannt, aber was tun mit Schwarzbrot?
Brotsuppe! Ein Rezept, das meine Mutter immer schon gemacht hat.

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Schwarzbrot zu Würfel schneiden, die können frisch verwendet werden oder auch getrocknet. Da müssen sie allerdings vorher eingeweicht werden.
Einfach Zwiebel und Knoblauch anrösten, Brotwürfel dazu und die ebenfalls etwas anschwitzen. Mit Suppe auffüllen, salzen, pfeffern, etwas Kümmel und Majoran dazu und dann die Suppe köcheln lassen.
Anschließend mit dem Stabmixer pürieren und mit Obers verfeinern.

Schmeckt köstlich und wärmt gerade im Winter ungemein.
Es gibt also keinen Grund Lebensmittel zu verschwenden!

Dann guten Appetit!

Morgen gibt es dann wieder etwas Gestricktes zu bestaunen, Pullover dreht gerade seine Schwimmrunden in der Waschmaschine und ich gehe jetzt Socken weiter stricken 😉
Eure Bettina

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Zucchini Püfferchen

Zucchini zählen zu meinen Lieblingen unter den Gemüsesorten. Sehr vielseitig und schmackhaft. Dieses Jahr habe ich Zucchinipflanzen auch im Garten gepflanzt. Normalerweise bin ich kein großartiger Hobby-Gemüsegärter. Bei mir habe Rosen und Stauden eher den Vorrang. Aber ab und dann wachsen auch Tomaten, Paprika oder Zucchini im heimischen Garten.

Wir essen gerne gefüllte Zucchini oder eine Spagettisauce aus Zucchini und Tomaten mit viel Basilikum. Auch Suppe oder einfach gebratene Zucchinischeiben sind beliebt bei Jung und Alt.

Sehr schmackhaft, vegetarisch, aber trotzdem sättigend, sind Zucchinipuffer mit Radieschenrahm. Und auch kindertauglich 😉

Zutaten: (4 Personen)

800g Zucchini
200g geriebener Käse
4 Eier
4 Zehen Knoblauch
Petersilie
1/2 Packung Backpulver
6-8 EL Mehl
Salz, Pfeffer

1 Becher Sauerrahm
1 Bund Radieschen

Die Zucchini raspeln, mit den Eiern, Käse, Petersilie und Knoblauch vermischen. Dann Mehl und Backpulver untermischen, bis eine halbfeste Masse entsteht. Nicht zu fest, gerade so, dass sie ausgebacken werden können. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Pfanne fingerhoch Öl geben und mit einen Löffel kleine Häufchen setzen. Nicht platt machen XD , die Puffer sollten schön aufgehen können. Wenn die Unterseite fest wird, umdrehen und fertig braten.

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Für den Rahm Radieschen fein raspeln und mit dem Sauerrahm vermischen. Mit Salz abschmecken.

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Sehr einfach, schnell, gesund und ein herrliches Sommergericht!
Probiert es doch aus. Guten Appetit!

Gehabt euch wohl
Eure Bettina

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Pizza mit Spargel?

Ja klar! Einfach nur köstlich!

Es ist ja Spargelzeit und ich bin ein ausgesprochener Fan dieses Frühlingsgemüse. Ganz klassisch mit Sauce hollandaise und neue Kartoffel immer ein Genuss. Oder mit Schinken ummantelt und überbacken. Aber immer das gleiche ist ja auch langweilig und so wirklich gute Spargelrezepte zu finden ist, wie ich finde, immer etwas schwierig.

Vor 2 Jahren machte ich zum Abendessen eine Pizza und mein Blick fiel auf paar übriggeblieben Stangen von grünen und weißen Spargel. Warum die eigentlich nicht auf die Pizza klatschen? Gesagt, getan und es wurde ein voller Erfolg! Sogar Kinder essen dann Spargel! Welch ein sonderbares Wunder 😉

Diese Pizza ist immer so schnell verputzt, das es schier ein Ding der Unmöglichkeit ist, ein Foto zu machen 😉
Aber ich will mal meine Kreation mit euch teilen.

Ganz einfach und schnell geht das 🙂

Zutaten:
Ca 500g weißer und grüner Spargel
Pizzateig (gekauft oder selbst gemacht)
1 Dose stückige Tomaten (am besten die mit Oregano)
150g Geriebener Käse (Pizzakäse oder Emmenthaler)
Ananas (frisch oder aus der Dose) Menge nach Belieben
100g Beinschinken
Italienische Kräuter

Weißen Spargel schälen, den grünen Spargel nur an den Enden schälen. In ca 1,2 cm große Stücke schneiden und in Salzwasser (mit etwas Zucker und Zitrone) bißfest kochen. Kalt abschrecken und gut mit Küchenpapier abtrocknen.
Ananas in Stücke schneiden, den Schinken nur grob zerkleinern.
Pizzateig mit Tomaten, Käse, Schinken, Ananas und zuletzt mit den Spargel belegen. Mit den Kräutern gut würzen und ab in den vorgeheizten Ofen (ca 200 Grad)
Braucht ca 10 min aber immer gut beobachten, damit der Rand nicht zu hart wird.
Achja, bitte alles auf ein Bachblech mit Backpapier legen…

Ist doch sowas von einfach, oder?

Da es oft Spargel nur in 500g Packungen gibt und meist bei der Spargelpizza etwas übrig bleibt, mache ich aus den schon gekochten und stückigen Spargel noch einen Salat mit Räucherlachs.

Zutaten:
500g Spargel (Grün oder Weiß oder gemischt, ganz nach Belieben)
70-100g Mayonnaise
Halber Becher Joghurt
2 EL Sahne (halbfest aufgeschlagen)
1 Kaffeelöffel Kren
Salz, Pfeffer, evt. etwas Zucker
150g Räucherlachs
Feldsalat

Die Mayonnaise, den Joghurt und den Kren zusammenmischen, dann die Sahne unterheben. Salzen und pfeffern und eventuell mit einer Prise Zucker abschmecken.
Den gut (!) abgetrockneten, gekochten und in Stücke geschnittenen Spargel (siehe Pizzarezept) unter die Sauce mischen. Ein paar Stunden gut durchziehen lassen.
Lachs in Streifen schneiden und unter den Salat heben. Ein paar Streifen zur Deko beiseitelegen.
Feldsalat nach eigenen Geschmack marinieren. Ich verwende gerne Olivenöl und Balsamicoessig. Den Feldsalat auf einen Teller anrichten und den Spargelsalat in die Mitte plazieren. Etwas mit Kräuter und Lachs dekorieren und mit einen Baquette servieren.
Herrlich frisch bei diesen warmen Wetter!

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Probiert es doch mal aus! Guten Appetit und was für Rezepte liebt ihr mit Spargel?

Gehabt euch wohl
Eure Bettina

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Vegetarisch kochen

Meine Neffe, der so schwer erkrankt ist, ist Vegetarierer. Ein schweres Los in einer fleischfressendenessenden Familie 😆 Er hat schon vor seiner Diagnose stark angenommen und nun gilt es ihn etwas auszupäppeln. Meine Familie zählt zwar auch zu den Fleischtigern, aber ich habe meine Sippe ganz gut erzogen und es kommen auch fleischlose Gerichte auf den Tisch. Jetzt habe wir an solchen Tagen einen fünften Esser am Tisch sitzen. Und ich habe die vegetarischen Tage etwas aufgestockt *grins* Muß ja was auf den Rippen bekommen, der Junge!

Ich probiere ja gerne neue Rezepte aus und beim Durchsehen meiner Rezeptesammlungen und Büchern bin auf zahlreiche leckere Gerichte gestossen. So gab es neben meinen Standardgerichten wie mit Hirse gefüllte Paprika und Gemüsestrudel auch indisches, verschiedene Aufläufe und italienische Nudelgerichte. Für sehr überzeugte Fleischesser ist das zwar unvorstellbar, aber vegetarisch kann durchaus lecker und auch ausgiebig und sättigend sein. Und es gibt eine Fülle an tollen Rezepten.

Besonders das indische Blumenkohl Curry und der Kürbis-Schafskäse Auflauf war DER Renner. Ich liebe die indische Küche und ich koche auch gerne nach traditionellen indischen Rezepten. Bisher immer mit Fleisch, aber diesmal war das duftende und würzige Gericht mit Kartoffeln und Blumenkohl. Indische Küche hat was von einer Hexenküche. Die zahlreichen Gewürze die geröstet werden und dann zu einer schmackhaften Gewürzpaste verarbeitet werden. Es duftet dann! Köstlich! Nach Kardamon, Gelbwurz, Kreuzkümmel, Zimt, Tamarinde und vielen anderen. Mein Bruder hat mir von seiner Indienreise viele Gewürze mitgebracht. Ein wahrer Schatz 🙂 Der Geschmack ist einfach einzigartig. Dazu Basamatireis und indisches Fladenbrot, etwas Sahnejoghurt und ein Lassi (ein indisches Joghurtgetränkt). Ich werde es sicher wieder zubereiten 😀 Leider habe ich Depp wieder einmal vergessen das Essen zu fotografieren. Aber Speisen sind nicht sehr geduldig und wandern meist gleich in einen Magen 😆

Besonderen Anklang fand der Kürbis-Schafskäse Auflauf. Ganz einfach zuzubereiten. Kürbis und Kartoffel werden in dünne Scheiben geschnitten und leicht angebraten. Dann abwechselnd mit gedünsten Zwiebel und zerbröselten Schafskäse in eine Auflaufform schichten. Eier mit Sahne und Petersil verquirlen und über den Auflauf gießen. Für 40 min ab in den Ofen und genießen. Ich habe den sehr schmackhaften Butternuß Kürbis verwendet. Nächstes Wochenende kommt meine Nichte zu Besuch und da sie ebenfalls Vegetarier ist, wird das gleich nochmals gekocht. Aufläufe sind immer eine gute Methode, Kindern Gemüse & Co näher zu bringen. Meist mit Käse überbacken, schmeckt das meinen Kinder immer sehr gut. Muß ja nicht gerade Brokkoli sein, den mögen Kinder nie! Weiß der Teufel warum? Wahrscheinlich wegen der grünen Farbe?

Mein Neffe hat übrigens schon 4 kg zugenommen. Er wird auch von drei Seiten bekocht *lach* Er isst auch wie ein Scheunendrescher. Ich frage mich manchmal wo er das hin isst. Auf jeden Fall ein gutes Zeichen 🙂

Mahlzeit! Bei uns gab es heute wieder Fleisch *grins*. Passend zur Jahreszeit gab es Wildschweinbraten mit Haselnuß-Kartoffelpüree und Kübisgemüse. Hat geschmeckt;)

Gehabt euch wohl
Eure Bettina

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Apropos Suppe kochen….

Wenn ich schon was fasle von Suppen kochen, dann will ich mal einer meiner Lieblingssuppen vorstellen. Ich liebe ja Suppen, ich koch sie gerne, esse sie gerne und bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten. Diese hier ist wieder mal aus Amerika. Eine Corn Chowder, auf deutsch eine Hühner-Maissuppe. Kommt aus Neuengland und ist wie Chowder schon sagt eine leicht gebundene Suppe. Die bekannteste Chowder ist wohl die Clam Chowder, die berühmte Muschelsuppe ( die man am besten in San Francisco ist)
Gut, die Suppe besteht aus Hühnerbrust, Kartoffel, Speck, Stangensellerie, Lauch und natürlich Mais;)

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Die Suppe ist herzhaft aber dennoch leicht. Bei diesen eisigen Temperaturen eine echte Wohltat. Eigentlich könnte ich nur von dieser Suppe leben;) Dazu ein Stück Weißbrot und ich kann nach Stall-Erfrierungszustand locker wieder auftauen Lach!

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Das Rezept zum Nachkochen:

Für 4 Personen:

200 Gramm Hühnerbrust
1 Stangensellerie
4 kleine Kartoffel
3 cm Räucherspeck im Stück
1 Dose Mais
1 Lauchstange
100 ml Sahne
Hühnerinstantsuppe
Salz, weißer Pfeffer, Schnittlauch

Speck, Lauch und Sellerie würfeln bzw in Scheiben schneiden. Zuerst den Speck in Öl anbraten, dann Lauch und Sellerie einige Minuten mitrösten. Mit ca einen Liter Suppe aufgießen. Gewürfelte Kartoffel dazu und 15 min köcheln lassen bis die Kartoffel gar sind.
Dann Hühnerbrust würfeln und mit der Hälfte des Mais kurz in der Suppe ziehen lassen. Den Rest des Mais mit der Sahne pürieren und damit die Suppe binden. Noch würzen und geschnittenen Schnittlauch oben drauf und fertig ist der Genuss:) Einfach, nicht!

Nun denn, lasst es euch schmecken:)

Suppige Grüße
Bettina

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Überbackene Tortillas

Dieses Rezept ist eine Eigenkreation. Anregung habe ich mir von verschiedenen Tortillas Rezepten und direkt vom Mexikaner geholt. Einfach, relativ schnell und sehr köstlich:-)

Passt auch gut in meine Amerikareihe:) Gut dann lege ich mal los mit dem Rezept:-)

Zutatenliste:

400 Gramm Hühnerbrust (wem das zu trocken ist, alternativ auch ausgelöste Hühneroberkeulen)

1/2 grüner Paprika und ein 1/2 roter Paprika

1 kleine Dose Mais

1 Dose Tomaten

100 Gramm Topfen ( Quark)

100 Gramm Sauerrahm

250 Gramm geriebener Käse (z. B. Emmentaler)

Koriandergrün, 1-2 Chilischoten, Salz

8 Weizen Tortillas

Für die Guacamole:

1 sehr reife Avocado
50 Gramm Sauerrahm
1/2 Päckchen Gewürzmischung für Guacamole

Und los geht’s!
Hühnerbrust und Paprika würfeln, beides in Olivenöl anbraten, die Tomaten dazu und solange vor sich hinschmoren lassen bis der Saft der Tomaten eingekocht ist. Es muß sehr trocken sein, damit nachher die Füllung nicht zu flüssig ist.


In dieser Zeit Chilischoten und Koriandergrün hacken. Ich nehme immer zwei kleine, mittelscharfe Chilischoten, das Gericht wird dann angenehm scharf aber nicht zu scharf;)


Wenn du willst kannst du je nach Schärfeverträglichkeit mehr oder weniger nehmen. Das Korianderkraut kannst du auch weglassen, wenn du den Geschmack nicht magst.

Koriander und Chili am Schluß noch etwas mitköcheln lassen. Dann alles in eine Schüssel und mit den Mais, Sauerrahm, Quark und 100Gramm des geriebenen Käses vermischen.

Guacamole laut Packungsableitung zubereiten. Jede Tortillaflade mit Guacamole bestreichen, ein Klecks Fülle obendrauf, einrollen und in eine gefettete Auflaufform schichten. Die Fülle reicht für 8 Tortillas mit 20 cm Durchmesser.
Käse obendrauf und für 30 min in das 200Grad heiße Rohr. Die ersten 20 min am besten eine Alufolie als Deckel benutzen, sonst wird der Käse zu hart.

Aus dem Ofen, auf die Teller und schon hat man ein perfektes Abendessen.
Schmeckt eigentlich jeden, ob Kindern oder Erwachsenen. Ich liebe dieses Gericht und koche es recht häufig. Weil es soooo gut schmeckt!

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken

Ein Gruß aus meiner Küche

Eure Bettina

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